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Meine Zusammenarbeit mit G.I. Gurdijeff
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„Der vergrabene Hund“, Wörterbuch für:
G. I. Gurdijeff, „Beelzebubs Erzählungen für seinen Enkel“.

Nach der Erstlektüre 2000 bin ich unbefriedigt. Ich kann mir so viele Neuworte nicht merken. Zum Glück versuche ich es 2003 nochmal und stelle fest, dass ich wenn ich den Text mit Verständnis lesen will, ein Wörterbuch brauche. 2004 erscheint für die Herausgabe eines Wörterbuchs, als günstig denn ich bin gerade auf der Suche nach einem Thema. dem ich eine Buchserie, widmen kann. Die mehr als 1300 Seiten Text sollten einer dazu nötigen Anzahl beelzebubischer Worte Heimat sein. Diese Worte nenne ich ab jetzt „Neologismen“. Bücher brauchen einen Titel. Ich lese zu der Zeit, nicht nur im Beelzebub sondern auch. Literatur drumherum und finde den Titel bei„ JAMES Moore“ Georg Iwanowitsch Gurdjieff“,Magier, Mystiker, Menschenfänger. Eine Biografie.

Dort wird ein kurzes Gespräch zwischen G. und einigen seiner Schüler kolportiert , diese fragen ihn, ob er den Knochen tiefer vergaben wolle und deshalb das Manuskript immer wieder ändere Er antwortet: Nein. Den Hund1 Also Titel gefunden. Jetzt kann die Arbeit am „Der vergrabene Hund“ beginnen. Ich starte mit Handsatz und Buchdruck im Januar 2004.

Da mir von Anfang an klar ist, daß es sich um mehrere hundert Fremdwörter handelt wird. die es zu bearbeiten gilt. Ich brauche also eine Struktur.

Nachdem ich ziemlich früh im Text auf die beiden kosmischen Grundgsetze gestoßen bin, beschließe ich. daraus die Struktur meiner Buchserie abzuleiten.

Das Triamasikamno sowie das Heptaparaparschninoch, inspirieren mich zu einer Herausgabe von Büchern die jeweils 3 Bände beinhalten und jeweils 7 Neologismen erklären.

Es ist nicht unüblich, einem Buch ein Motto voranzustellen; einen VORSATZ

Ich finde außer den Neologismen immer mal wieder im Text eingestreut Wendungen wie UNSREM- ALLES-ERHALTENDEN-UNENDLICHEN, diese benutze ich als Vorsätze, der Bände. 2006 muß ich leider die laufende Herausgabe der Künstlerbücher einstellen, bis dahin sind 2o Bücher mit 61 Bänden entstanden. Alle drei verwendeten Illustrationsvarianten vorhanden sind vorhanden, d.h. 18 Bände mit Kaltnadelradierungen, 40 mit Strichätzungen und ab Band 59 werden 2008 die Strichätzungen um Gold und Farbe zur Buchmalerei erweitert.

Abb.: 20 Bücher, 1 Band, 1 Seite, 1 x Kaltnadel & eine Buchmalerei.

 

 

 

 

Zeitgleich zur Einführung von Gold un Farbe lese ich die wenigen verbliebenen Seiten zu Ende. Und mich trifft der Schlag; 72 Bände werden 24 Bücher füllen.

Das mich die Neologismen auf eine Spur gebracht haben auf der ich immer noch bin, wird mir klar, als ich beim Blättern im 2012 verfaßten Entwurf des Wörterbuchs unter „L“ auf den Neologismus „Legomonismus“ stoße (ein Anagramm?) das erklärt wird als: „Weitergabe gewisser Kunden durch Eingeweihte“! Ich weiß nicht warum ich das Wort Legomonismus 2005 einfach so überlesen konnte, verstehe ich ihn heute doch als einen Hinweis G´s., darauf, daß sich in den Neologismen eine „Kunde“ verbirgt. Diese Kunde offenbart sich im Wörterbuch, durch die alphabetische Ordnung der Neologismen werden die in den Bänden gesammelten Oktaven neu sortiert und offenbaren eine Melodie.

Die Welt ist Klang.

Nun könnten Sie den „Beelzebub“ ohne, vor- zurückblättern oder angestrengtes Nachdenken lesen. Schlagen Sie einfach nach; in meinem Entwurf des Wörterbuchs „Beelzebub von Abdest bis Zootin“

Abb. Wörterbuch: Getreu G,s Motto „Wenn wir schmausen, dann mit dem Porto!“ wählte ich das Künstlerbuchformat.

Hier finden Sie die Preisliste.
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